Ohne Herkunft - Keine Zukunft

 

Glück Auf,

Angefangen von der Planungsphase 1936 bis zum Beginn seiner Stilllegung war der Tagebau Espenhain der wichtigste Tagebau seiner jeweiligen Eigentümer. Angefangen mit der ASW, geendet im BKK Bitterfeld setzten seine Bergleute Maßstäbe, die auch über die Markscheide des Tagebaues hinaus wirkten. 

Begonnen hat diese Enwicklung in der Aktiengesellschaft Sächsische Werke, auch deren Geschichte soll hier erzählt werden.

Das wichtigste und bestimmende Großgerät des Tagebaues Espenhain war die Abraumförderbrücke, die bis zum 15.12.1972 die größte ihrer Art war, lesen Sie unter welchen schwierigen Bedingungen sie erbaut wurde.

Diese stolze Entwicklung soll diese Website in Wort und Bild aufzeigen und den Bergleuten des Tagebaues Espenhain zur Erinnerung gewidmet sein.

Denn, was nicht bewahrt wird, gerät leicht in Vergessenheit! Und wer weis, wenn das Erdöl ausgeht...

 

Die Dokumente sind Originaldokumente aus den sächsischen Archiven, das Bildmaterial stammt aus der Neuseensammlung  im soziokulterellen Zentrum KuHstall e. V. Großpösna, dem TAKRAF Archiv Lauchhammer sowie Privatpersonen. Im zeitlichen Abstand werden die Dokumente und Bilder wechseln. Geplant ist eine illustrierte Zeitreise zu präsentieren. Eine Auflistung der Quellen ist der Zeitreise angehängt.

 

                                                         Hinweis

Alle Daten wurden sorgfältig recherchiert, es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben, da auf Grund der Kriegsereignisse viele Daten und Unterlagen verloren gegangen sind, desgleichen zur Wendezeit. Einige Berichte von Zeitzeugen geben zu selben Ereignissen unterschiedliche Werte und Angaben bzw. Eindrücke wieder. Beispiel hierfür, der Beginn der Förderung aus dem Oberflöz.

Angegebene Orte, Zahlenangaben,  Betriebszeiten der Großgeräte und Fördermengen können abweichen, da auch hier z. T. unterschiedliche Angaben existieren.

 

Diese Dokumentation wird ständig erweitert, zur Klärung der tatsächlichen Ereignisse wird weitere Recherchearbeit vonnöten sein.  

 

Über weiteres Material in Wort und Bild würde ich mich sehr freuen und gern einarbeiten.

 

Ich wünsche allen Freunden des Bergbaues und sächsischer Industriekultur und darüber hinaus nun recht viel Freude beim Lesen und Betrachten und bedanke mich bei allen, die mich mit Dokumenten, Fotomaterial und persönlichen Erinnerungen unterstützt haben.

 

                                                         Glück Auf                  Thomas Schmidt